Hummer geht immer!

Die Hummer sind eine meeresbewohnende Gattung der Zehnfußkrebse. Der Amerikanische Hummer fühlt sich heimisch vor der nordamerikanischen Ostküste in der kanadischen Provinz Labrador bis in den US-Bundesstaat North Carolina im Süden. Der Europäische Hummer lebt an der europäischen Atlantikküste, in der Nordsee, im Mittelmeer und im westlichen Schwarzen Meer.


Die Farbe von Hummern variiert stark von einem kräftigen Blau bis hin zu dunklen Violett und ist abhängig von der Nahrung und der Farbe des Gesteins in ihrem Lebensraum. Hummer besitzen zwei unterschiedlich große, kräftige Scheren. Die Knackschere ist größer, die mit Dornen versehene Greifschere schmaler. Wie im wirklichen Leben sind die Männchen meist größer als die Weibchen.


Bei der Zubereitung sind Ihnen keine Grenzen gesetzt. Als Vorspeise ein lecker als Hummer-Cocktail oder eine Hummer-Cremesuppe. Sehr köstlich der Hummer klassisch gegart, mit einer Aioli oder geschmolzener Butter zum Dippen, gern auch halbiert und gegrillt. Ein Blattsalat und Baquette dazu.... einfach LECKER!

 

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Miesmuschel

Ein guter Grund, „mies” drauf zu sein

Miesmuscheln sind auch unter den Namen Pfahl- oder Blaumuschel bekannt. Sie leben in Tiefen von bis zu zehn Metern und häufig an Stellen mit starker Brandung und auf Sandbänken. Miesmuscheln setzen sich an Pfählen, Steinen, Matten und Seilen fest. Spätestens nach vier Jahren erreichen die Miesmuscheln ihre Marktgröße.


Ein Muscheltopf ist die wohl klassischste Art um Miesmuscheln zuzubereiten. Die häufigste Variante enthält Weißwein, Tomaten und Knoblauch im Sud für die Miesmuscheln. Wenn Sie es original belgisch mögen, dürfen Pommes Frites als Beilage nicht fehlen. Ein frisches Weißbrot ist auch nicht zu verachten.