Skrei - Winterkabeljau

Der Wanderer aus der Barentsee ist wieder da!

Skrei - Der Wanderer

Als besondere Delikatesse wird Skrei seit Jahrhunderten in Norwegen gefeiert und hat sich bereits in vielen Ländern Europas einen festen Platz in der Gourmetküche erobert. Skrei bedeutet auf norwegisch "Der Wanderer". Im Januar bis März zieht der Skrei ca 600km von der Barentsee bis zum Norwegischen Lofoten zurück, um dort zu laichen. Daher ist das Fleisch des Winterkabeljaus auch besonders fest, was ihn daher so besonders macht. Das weiße muskelreiche Fleisch ist sehr delikat vom Geschmack und sehr fettarm, daß nur dieser Winterkabeljau zu bieten hat.

Skrei wird noch heute mit Angeln, Handleinen oder speziellen Netzen von kleinen Booten aus gefangen, um das feine Fleisch des besonderen Fisches nicht zu verletzen. Die Fischer unterliegen strengsten Auflagen der norwegischen Behörden, die beim Fang besonders auf die Nachhaltigkeit beim Skreifang achten. Daher kann man Skrei auch guten Gewissens verspeisen. In Deutschland wurde Skrei übrigens erst vor Kurzem für den Fischhandel zugelassen, doch man bekommt ihn bereits in vielen Restaurants oder bei uns.    

Miesmuschel

Ein guter Grund, „mies” drauf zu sein

Miesmuscheln sind auch unter den Namen Pfahl- oder Blaumuschel bekannt. Sie leben in Tiefen von bis zu zehn Metern und häufig an Stellen mit starker Brandung und auf Sandbänken. Miesmuscheln setzen sich an Pfählen, Steinen, Matten und Seilen fest. Spätestens nach vier Jahren erreichen die Miesmuscheln ihre Marktgröße.


Ein Muscheltopf ist die wohl klassischste Art um Miesmuscheln zuzubereiten. Die häufigste Variante enthält Weißwein, Tomaten und Knoblauch im Sud für die Miesmuscheln. Wenn Sie es original belgisch mögen, dürfen Pommes Frites als Beilage nicht fehlen. Ein frisches Weißbrot ist auch nicht zu verachten.